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Keine wirklichen Neuigkeiten, aber zumindest von den Systembehörder
eher sollten so deutlich auf den Punkt gebracht:

Jetzt erhältlich: Mäxchen Treuherz - Rechtsratgeber, Das Hörbuch auf 2 CD

Multimedia-Doppel-CD als Ergänzung zum gleichnamigen Buch.

Gerade in der jetzigen Zeit staatlicherseits geförderter Anti-Rechts-Hysterie soll dieses juristische Hörbuch allen gutmeinenden und gutgläubigen nationalen Aktivisten ein hilfreicher Ratgeber sein, um Konflikten mit der Exekutive und Judikative des freiesten Rechtsstaates, der je auf deutschem Boden existierte, vorzubeugen.

Erhältlich z.B. bei www.weltnetzladen.com

Heraus zum Arbeiterkampftag!

11. November 2008

Thema: Schluss mit Verarmung, Überfremdung und Meinungsdiktatur - Nationaler Sozialismus jetzt!
Wann:
1. Mai 2009, 12 Uhr
Wo: Hannover, Hauptbahnhof
Veranstalter: Nationale Sozialisten aus Norddeutschland
Im Netz: www.arbeiterkampftag.info
E-Post: orga@arbeiterkampftag.info
Info-Tel.: 0175 1188542
Anreiseinfos: folgt
Ermittlungsausschuss (EA): wird auf der Veranstaltung bekannt gegeben
Rechtslage: angemeldet

Aufruf:

Deutsche Männer und Frauen!

Ihr alle wisst: Das Einkommen wird immer geringer, die Preise steigen unaufhörlich! Das tägliche Leben wird für immer mehr Deutsche unbezahlbar! Wie im Kleinen, so im Großen: Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, Globalisierung… unser Volk wird von internationalen Finanzmächten, Investoren und Konzernen ausgeplündert und die Politiker lassen uns im Stich!

Die Verhältnisse sind heute wieder genau so unsozial und ausbeuterisch, wie schon vor über hundert Jahren zu Beginn des Zeitalters der Industrialisierung. Heute kommt allerdings noch das Problem der Globalisierung hinzu: Die Arbeit geht, die Armen kommen! Millionen arbeitslose Deutsche erhalten zusätzliche Konkurrenz auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch Millionen Ausländer, die ebenfalls hier in Deutschland arbeiten und leben wollen. Und wie reagiert die Wirtschaft? Sie benutzt die fremden Arbeitsnomaden, um unsere Löhne zu drücken und unsere Arbeitsbedingungen zu verschlechtern! Gleichzeitig wandern die größeren Konzerne ins Ausland ab, wo sie noch billigere Lohnsklaven finden. Die Kapitalisten maximieren ihre Profite, Millionen Deutsche werden zu Sozialfällen! Je mehr die Konzerne verdienen, desto schlechter geht es dem Volk!

Wir fordern: Schluß mit dieser volksfeindlichen Globalisierungspolitik!

Und was tun die Politiker? Was unternimmt dieses System? - Nichts! Jedenfalls nicht für uns. Die „etablierten“ Versagerparteien machen Politik für das Kapital, nicht für das Volk. Sie denken überhaupt nicht mehr daran, daß es um die Zukunft und das Überleben aller Deutschen geht. Sie machen Gesetze zugunsten der Global Players und bekommen dafür Posten in den Aufsichtsräten. Unser Geld schleudern sie in alle Welt hinaus, von der EU-Diktatur bis zum Hindukusch. Sie haben unsere gesamte Grundversorgung - Strom, Gas, Krankenhäuser, Post und Bahn - privatisiert, d.h. an profitgierige Konzerne verscherbelt, um sich der sozialen Verantwortung für das Volk zu entziehen! Die Kassen sind sowieso längst leer, unsere Absicherungen verprasst und immer mehr soziale Leistungen werden einfach gestrichen, weil für uns Deutsche eben nichts mehr übrig ist.

Der volksfeindliche Sozialabbau macht sich auch in der Bildung bemerkbar: Bildung wird zum Luxus der Reichen! Die Masse wird mit primitiven Einheitsschulen abgespeist, echte Bildungschancen stehen nur Kindern wohlhabender Eltern offen. Geld und soziale Herkunft stehen über Fleiß und Begabung. Die Überfremdung ganzer Schulklassen verschlechtert das Lernniveau zusätzlich. Die Masse der deutsche Jugend wird von der liberal-kapitalistischen Gesellschaftsordnung nicht nur gezielt verdummt, sondern auch gezielt um jegliche Chance zur geistigen Erhebung aus diesem gesellschaftlichen Sumpf gebracht! So züchtet sich das Kapital schon frühzeitig die dummen Lohnsklaven von Morgen heran!

Wir fordern: Schluß mit dem asozialen Raubbau am eigenen Volk!

Während bei uns der Rotstift angesetzt wird, scheint für Überfremdungspolitik jede Menge Geld da zu sein, denn die etablierten Versagerparteien wollen mit ihren kostspieligen “Integrationsmaßnahmen” noch mehr Ausländer nach Deutschland locken! Über 15 Millionen Nichtdeutsche sind bereits hier! Arbeitslosigkeit, Verarmung, Kriminalität und Ghettoisierung sind dadurch nicht zurückgegangen, sondern deutlich gestiegen. Ausländerintegration kann also unsere sozialen Probleme nicht lösen, dafür aber noch erheblich verschärfen.

Wir fordern: Schluß mit der verantwortungslosen Überfremdungspolitik, bevor es zu spät ist!

Steigende Preise, globale Ausbeutung und wachsende Armut machen uns Deutsche noch erpressbarer und unfreier gegenüber den Mächtigen des Kapitals. Aber wir brauchen nicht nach den Politikern zu rufen, denn die haben diese Zustände geschaffen und wollen das gar nicht mehr ändern! Sie scheren sich einen Dreck um die Zukunft unseres Volkes - stattdessen zocken sie uns ab und schlagen sich auf unsere Kosten die Bäuche voll!

Und wehe, das Volk mokiert sich über die herrschenden Zustände: Unliebsame Meinungsäußerungen werden zensiert, unterdrückt und verfolgt; politische Oppositionelle wie zu DDR-Zeiten niedergeknüppelt und eingesperrt; der politische Widerstand gegen das volksfeindliche System mit Stasi-Methoden unterwandert und kriminalisiert. Wir fordern: Schluß mit Meinungsdiktatur und Repression! Das herrschende System ist das Problem und deshalb muß jeder Deutsche das Recht haben, dieses System politisch zu bekämpfen und dessen Abschaffung zu fordern!

Deutsche, wacht aus euren Wohlstandsträumen auf! Erkennt das System der Ausbeutung und des Volksbetrugs! Wir müssen uns gemeinsam befreien, raus aus den globalen Knebelabkommen, weg von der sozialen Kälte des Internationalismus! Sozial geht nur national! Nur ein nationaler Sozialismus kann das Kapital zugunsten des Volkes bändigen und soziale Arbeitsbedingungen schaffen. Nur ein nationaler Sozialismus kann dafür sorgen, daß alle Deutschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die gleichen Zukunftschancen in einer klassenlosen Gemeinschaft haben, wo nicht Geld und soziale Herkunft zählen, sondern Fleiß und Begabung! Nur ein nationaler Sozialismus kann verhindern, daß unser Geld in alle Welt verschleudert wird und internationale Kapitalisten wie Heuschreckenschwärme über uns herfallen, uns ausplündern und unsere Arbeitskraft für fremde Interessen ausbeuten! Nur ein nationaler Sozialismus kann bewirken, daß wir Deutschen uns aus dem Sumpf der liberal-kapitalistischen Gesellschaftsordnung erheben und befreien können! Nur ein nationaler Sozialismus kann unserem Volk das Land verschaffen, daß wir für ein Leben in Freiheit, Unabhängigkeit und sozialer Sicherheit brauchen!

Nationalismus ist Schutz nach Außen -
Sozialismus ist Gerechtigkeit nach Innen!

Darum: Nationaler Sozialismus - jetzt!

Das Wincklerband 1945 - 1947

30. Oktober 2008

Informationsabend des Bündnisses „Bad Nenndorf ist bunt“
über das Wincklerband 1945-47

Am 29.10.08 wurden interessierte Bürger in Bad Nenndorf, zu einer Veranstaltung von „Bad Nenndorf ist bunt“ eingeladen (die SN berichtete). Thema des Abends war das Internierungs- und Folterlager des britischen Geheimdienstes im Kurort, welches sich im Wincklerbad befand. Unter den knapp 100 Gästen, waren auch mehrere Personen die dem Treiben des oben genannten Bündnisses differenziert gegenüberstehen und den Abend mitverfolgt haben. Als Referent fungierte Guido Scholl, der die bis jetzt bekannten Tatsachen größtenteils zusammenfaßte, erläuterte und dann oft auch aus seiner Sicht darstellte! Im Publikum waren, was positiv zu bewerten ist, viele Bad Nenndorfer Bürger auszumachen. Der Verfassungsschutz war allerdings, wie zu erwarten war, auch vor Ort. Nach der Begrüßung fing Herr Scholl mit seinem Vortrag an, der löblicherweise aber auch irgendwie überraschend, viele Folterungen des britischen Geheimdienstes bestätigte! Er spielte zwischendurch auch eine Tonbandaufnahme, von einem Gespräch mit dem Zeugen Toepfer ab. Nach Wortmeldungen von Besuchern, darunter Zeitzeugen die das Leid selber miterlebten, räumte Scholl weitere Greueltaten der Briten im Wincklerbad ein! Wir möchten an dieser Stelle mal einige dieser als gesichert geltenden Foltermethoden oder auch „Haftbedingungen“ nennen:

Üblich im Bad Nenndorfer - zwischen 1945-1947 zum „Verhörlager“ umfunktionierten Wincklerbad - war Einzelhaft und auch Dunkelhaft. Die Inhaftierten bekamen zu große Sträflingsanzüge und wurden oft auch in Ketten gelegt (Fluchtgefahr). Als Bett dienten lückenhafte Bretterroste, so war ruhiger Schlaf unmöglich. Es gab am Tag drei Mahlzeiten aber stets viel zu wenig um satt zu werden, die Männer litten also ständig Hunger. Nachtruhe (Licht bzw. Strom aus) war mal von 22 Uhr bis 5 Uhr, mal von 24 Uhr bis 4 Uhr, mal gar nicht! Es gab in der Zelle weder Post noch Zeitungen, und selbst auf Verlangen nicht mal eine Bibel! Gerade letzteres muß vielen der Insassen heuchlerisch vorgekommen sein und böse getroffen haben, da viele der Häftlinge gläubige Christen waren (wie die Besatzer auch). Die Zellen waren nicht beheizt, auch im Winter nicht. Gefangene wurden kalt abgeduscht und mußten dann warten, bis sie quasi von alleine trocken wurden. Zum Verhör wurden mehrere Häftlinge zusammen in einen Raum geführt, der dann Knöchelhoch mit eiskaltem Wasser befüllt wurde - bis den Männern die Zehen abfroren! Anderen wurde wiederum das Gegenteil zuteil - man hat sie in brühendheiße Wannen geworfen! Zigaretten auf der Haut auszudrücken gehörte ebenso zu den Verhörmethoden, wie Männer solange zusammenzuschlagen bis sie unheilbare Schäden davon trugen, auch Schlagstöcke wurden dabei eingesetzt. Nicht wenige wurden für immer zum Krüppel! Auch Scheintodesurteile wurden ausgesprochen! Einem Zeugen wurde sogar gesagt das man seine Ehefrau entführt hat, und das, wenn er jetzt nicht alles gestehe, es ihr genauso gehen würde wie ihm (dieser Aussage wird aber mißtraut, da der Mann ein höheres Amt bei der SS bekleidete). Das alles Tag ein, Tag aus… Es ist nicht schwer sich vorzustellen daß so gut wie jeder, unter solchen Foltermethoden, alles „gesteht“ was man gerade braucht. Man erinnere sich auch an Landsberg.

Soviel zu den Vorgängen zwischen 1945-47 in Bad Nenndorf. Diese Einzelheiten wären in aller Öffentlichkeit vor 2-3 Jahren undenkbar gewesen. Richtig ist wohl aber auch, daß das „Verhörlager“ Wincklerbad bereits durch die Nürnberger Prozesse kurzzeitig bekannt geworden ist. Selbst in England gab es diesbezüglich Recherchen, die aber genau wie in der BRD schnell wieder „vergessen“ wurden. Es wurde daraufhin geflissentlich festgestellt, daß es nicht die Nazis oder die „neuen Nazis“ waren, die diese Sache aufdeckten, sondern der Spiegel 2005, wo es einen Bericht über Abu Ghraib (und damit vergleichbarem) gab. Im Grunde richtig erkannt, die Frage ist nur - was ändert das an dem grausamen Geschehen??? Einige der Zuhörer regten sich dann noch allgemein über den Abend auf, da er ja nichts weiter gebracht hätte außer den bösen Nazis in die Karten zu spielen, da man ja alles zugeben, nein sogar übertrumpft hätte was diese dummen Menschen sagen. Herr Scholl entgegnete, was soll es bringen darüber zu schweigen? Genau das würde doch den Neo-Nazis in die Hände spielen! Nun erklärte Herr Scholl daß es im besetzten Deutschland mehrere Internierungslager gab. Im Bereich der britischen Besatzungszone waren etwa 90.000 Nationalsozialisten inhaftiert. Zusammen mit der amerikanischen, französischen und russischen Zone liegen die Schätzungen insgesamt zwischen 300.000 und 500.000 inhaftierten Deutschen. Auf Zuruf eines Zuhörers ob sich darunter nicht auch unbelastete/unschuldige Zivilisten befanden, erwiderte Scholl: „Natürlich, das bleibt nicht aus bei solchen Größenordnungen“. Quasi, wo gehobelt wird fallen Späne - Rechtstaat hin, Rechtsstaat her. Bad Nenndorf aber war kein Internierungslager, sondern eben das einzige sogenannte Verhörlager im britischen Bereich. In anderen Lagern sei es daher auch nicht zu solchen Folterungen und Verbrechen an der Menschlichkeit gekommen. Im Wincklerbad saßen nur etwa 400 vermutete Nazis ein. Sie erlebten durch die Alliierten ihre ganz persönliche „Befreiung“!

Der Hohn kommt jetzt!!! Der Referent (und weitere Gäste wie Herr Reese vom Bündnis) stellten nun klar, das es zwischen 1945-1947 eben andere Zeiten waren. Es war Krieg. Ein Weltkrieg den Deutschland natürlich ganz alleine angezettelt hat, in dem es zig Millionen Todesopfer gegeben hat, was ebenfalls eine alleinige Schuld Deutschlands war, schließlich hat man ja den ersten Schuß abgegeben. Es gab weder vorher und nachher ein System auf Erden, das 6 Millionen Menschen systematisch umgebracht hat…Stalin, Mao,…?!? Die Deutschen - allen voran die Waffen-SS - hat blutigen Boden hinterlassen. Sie zog der Wehrmacht hinterher und vollzog hinter den Linien ethische Säuberungen, also Erschießungen an der Zivilbevölkerung. Und als dann ´45 die „Befreier“ endlich ins verwüstete und ausgebombte Land kamen, war alles im Aufbruch. Wir deutschen brachten den Völkern Tod und Verderben, „alle hatten vor uns Angst“ (O-Ton Scholl). Die Alliierten brachten Freiheit! Unter diesen Gesichtspunkten könne man es schon irgendwo nachvollziehen, daß es die Deutschen von damals schon irgendwie „heimgezahlt“ bekommen haben. Hurra, es lebe die Freiheit! Wenigstens hat der Referent Scholl danach erklärt das Folter und Krieg an sich, natürlich absolut zu verteufeln sind und für ihn keine zu akzeptierenden politischen Mittel sind. Ach was! Gegen Ende der Veranstaltung wurde wie üblich die Demokratie, welche uns Engländer und Amerikaner brachten gewürdigt. Auch das liebe Wort Meinungsfreiheit, welche es im dritten Reich nicht gab, wurde gefeiert. Gut daß es sie in der BRD gibt…Jedenfalls war sich gut die Hälfte der Zuschauer einig darüber, daß man den braunen Spuk in Bad Nenndorf schnellstmöglich beenden muß. Schließlich gehe es den Nazischergen nicht um die Opfer der demokratischen Entnazifizierung oder die geforderte Gedenktafel am Wincklerbad, sondern einzig und allein um „publicity“. Aha. Es steht wohl außer Frage, daß es nie zu so einer Veranstaltung bzw. einer solchen Aufarbeitung der Geschehnisse gekommen wäre, wären die vermeintlichen Neonazis nicht so „laut“ gewesen. Einfach mal so die kommenden Demonstrationen verbieten geht aber wohl nicht ganz so einfach, da sich die „störenden Bürger“ rechtlich im legalen Bereich bewegen. Dafür will „Bad Nenndorf ist bunt“ demnächst eine Broschüre ausgeben, in der man Stellung zum Wincklerbad bezieht. Man will auch offensiv die bekannten (s.o.) Folterungen dokumentieren. Aber sicherlich wird man in jener Druckschrift auch versucht sein, die Verbrechen der „Befreier“ irgendwie zu relativieren. Wir werden sehen. Wenn man an jenem Abend auch relativ hilflos klang, was den so nötigen Kampf gegen den angeblichen Rechtextremismus angeht, so wird er sicherlich auf allen möglichen Ebenen vorangetrieben werden. Eines aber steht fest. Bürger, die für den Staat unliebsame Ereignisse aufdecken und sie wie auch immer publik machen, oder die gängige Geschichtsschreibung demaskieren, sind Feinde unserer Demokratie! Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Dank geht an R., P. und E. für die Berichterstattung!

Ihre BfZ-Schaumburg.

Auseinandersetzung zwischen albanischen und russischen Jugendlichen fordern ein Todesopfer und einen Schwerstverletzten.

Die Ausführungen eines Leserbriefes in der Lokalpresse (siehe unsere Stellungnahme vom 25.09.2008) sind uns noch gut in Erinnerung, da holt uns eine grausame Bluttat auf den Boden der gescheiterten multikulturellen Gesellschaft zurück. Mag die Geschichte über einen Spaziergang im Kurpark der Stadt und den friedfertigen Unterhaltungen in allen Sprachen, die das Erdenrund zu bieten hat, noch für allgemeine Erheiterung gesorgt und den Anschein erweckt haben, der Verfasser Stände unter dem Einfluß von div. Betäubungsmitteln, so können die Meldungen über den Vorfall, der sich letzte Woche dort abgespielt hat nur Trauer, Wut und tiefe Bestürzung hervorrufen.

Der Vorfall zeigt in tragischer Weise, wie weit die Verrohung unserer Gesellschaft fortgeschritten ist. Der Respekt vor den Mitmenschen scheint nicht mehr gegeben, und selbst vor Mord und Totschlag wird nicht mehr zurück geschreckt. So musste ein Jugendlicher am vergangenen Donnerstag Abend den Streit um die Beleidigung seiner Freundin mit dem Leben bezahlen, während ein weiterer nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte.

Ob die Tatsache, daß es sich bei den beiden Gruppen um Jugendliche unterschiedlicher Herkunft handelt, bei dieser Gewalttat eine Rolle gespielt hat, mögen wir nicht zu beurteilen und spielt angesichts des Verlustes eines Menschenlebens auch eine untergeordnete Rolle. Dennoch muss die Frage erlaubt sein, in wie weit die Sicherheit auf den Straßen unserer Städte und Kleinstädte noch gewährleistet werden kann. Das solche Vorfälle selbst in Parkanlagen einer kleinen Kurstadt vorkommen, ist mehr als beunruhigend, da man solche Nachrichten sonst eher mit Städten wie Hamburg, Frankfurt oder Berlin in Verbindung bringen würde.

Und das auch in kleinen Kreisstädten schon Wachpersonal eingesetzt werden muss, um wenigstens ein wenig Gefühl an Sicherheit, Recht und Ordnung zu vermitteln, ist ein Armutszeugnis für Polizei und Justiz. Auch in Bad Nenndorf waren an besagten Abend Wachleute im Park unterwegs, konnten aber weder die Bluttat verhindern noch den Täter stellen. Dieser stellte sich erst am darauf folgenden Morgen der Polizei und wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt.

Wir fordern ein hartes Durchgreifen der Justiz, um die Öffentlichkeit dauerhaft vor solchen Gewaltverbrechern zu schützen! Und wenn selbst deutsche Spitzenpolitiker die multikulturelle Gesellschaft schon als gescheitert erklären, ist auch hier Präventivarbeit gefordert, um eine Eskalation solcher Konflikte zu verhindern.

Bad Nenndorf`s Multi-Kulti Park

25. September 2008

Ja, der kleine Kurort Bad Nenndorf ist bunt. Bunt an vielerlei Ansichten und Meinungen, und vor allem reich an Menschen, mit verschiedensten Vorstellungen von einem freien, ruhigen und sicheren Leben! Ob die meisten Bürger Bad Nenndorfs (und anderswo) allerdings danach streben, was sich der Herr aus einem Leserbrief einer regionalen Zeitung so erträumt, bleibt jedoch zu bezweifeln. Der Blick durch seine rosarote Brille würde sich schnell trüben, wenn erst ein Zustand wie in zahlreichen Großstädten Deutschlands erreicht wäre. Eine Situation in der die eigene Muttersprache einen nicht mehr weiterhilft, eine Lage wo sich einheimische den Zuwanderern anzupassen haben, Orte wo sich selbst die Polizei (die staatliche Gewalt für Recht und Sicherheit) nicht mehr hineintraut - eine Lage in der einfach nur noch Angst und Ohnmacht herrscht! Gewalt- und Kriminalitätsdelikte lassen wir hier gleich ganz außen vor — verfolgen sie die Polizeiberichte oder sprechen sie mit betroffenen Bewohnern. Alles gebilligt von denen da oben. Viele Leute

gehen gerne chinesisch oder griechisch essen bzw. zu /ihrem/ Stammitaliener an der Ecke einen Grappa trinken. Das ist auch gut so und sei jedem vom Herzen gegönnt. Aber die schönen (und auch wichtigen) Seiten des gemeinsamen völkischen Austausches, verkommen schnell bei

einer sogenannten multikulturellen Gesellschaft. Sie funktioniert einfach nicht so, wie sich das so mancher Herr im Park vom Bad Nenndorf halt vorstellt. An Beispielen fehlt es nicht — *Weltweit!* Selbst in den USA (/*dem*// Vorzeigestaat/ für den gesamten Planeten) werden jedes Jahr utopische Unsummen dafür ausgegeben, daß sich der in vielen Landesteilen befindliche Vielvölkerstaat, nicht gegenseitig umbringt oder ausraubt! Und dennoch ist die Kriminalitätsrate in jenen Städten am

höchsten. Alles frei nachzulesen, nur macht es kaum einer. Da nützen dann auch oft sehr gute Hollywood-Streifen nichts mehr, in denen die heile, bunte Welt vorgegaukelt wird. Themenwechsel. Zwei Tage zuvor wurden Herrn S. übel und zuvor war er entsetzt. Entsetzt darüber daß deutsche Bürger friedlich und still, auf der Straße gegen ein grausames Unrecht protestierten. Jene Menschen erinnerten lediglich an ein alliiertes (und nie gesühntes) Kriegsverbrechen. Sie fordern einfach

eine Tafel, die auf die üblen Folterungen an hilflosen deutschen und vermeintlichen Sowjetspionen hinweist, und am Winklerbad angebracht wird. Es wurden auch keine Kriegsverbrecher mißhandelt wie es eine Zeitung schändlicher Weise schrieb, sondern Menschen einfach auf Grund ihrer Herkunft. Wer das einfach vergessen oder einfach nicht hören will soll das tun. Andere Bürger sind der Meinung das Unrecht immer noch Unrecht ist - egal von wem es begangen wurde! Entsetzt kann der Herr aus dem Park nur über die Gegendemonstranten sein, die wieder versucht haben

zu stören und zu randalieren, dank der Polizei aber daran gehindert wurden. Für die nächsten Jahre sind bereits weitere Trauermärsche angemeldet. Und wie einer der Redner versicherte, gibt man keine Ruhe bis eine Erinnerungstafel am Winklerbad prangt! Bis dahin hat Herr S. ja ein Jahr Zeit, um im Park seine Sprachkenntnisse zu verbessern.

Mit der Frage, wie man auf musterdemokratische Weise den politischen Gegner los wird beschäftigte man sich nicht nur in den düsteren Kapiteln unserer Geschichte, sondern auch in der regionalen Realpolitik. So konnte man der hiesigen Presse entnehmen, daß die Stadthäger SPD`ler über ihren Spezi “Sebastian Edathy” eine Anfrage zur Überprüfung und Einleitung eines neuerlichen NPD - Verbotsverfahrens gestellt haben. Eine Vorlage, die Edathy natürlich gerne weiterspielt, denn nicht wenige böse Zungen behaupten, daß der Bundestagsabgeordnete keine Gelegenheit auslässt, um im Rampenlicht zu posieren.

So wird man das Gefühl nicht los, als diene der “engagierte Kampf gegen den Rechtsextremismus” lediglich zur Selbstdarstellung seiner Person. Komisch auch, daß der sog. Extremismus - Experte einen absoluten Tunnelblick in Richtung Rechts zu haben scheint und die Bereiche Links- und Ausländerextremismus, welche auch in Schaumburg wohl weit mehr ins Gewicht fallen, nahezu sträflich vernachlässigt.

Und was für Edathy im einzelnen gilt, scheint auch auf seine Parteigenossen insgesamt zuzutreffen. Statt endlich den Blick für die wirklichen Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger zu öffnen, wird lieber zur Jagd auf die braunen Schreckgespenster geblasen, was aber außer diesen vermeintlichen Gutmenschen kaum noch jemanden interessiert. So gibt man sich erschüttert über die geringe Teilnahme an den “Bad Nenndorf ist Bunt” - Veranstaltungen, nicht aber, ohne sich dabei auch selbstkritisch an die eigene Nase zu fassen. Denn auch die Unterstützung der Parteigenossen für Ihre einsamen Streiter aus der Kurstadt war gleich null.

Aber jetzt soll alles anders werden. Statt der Politik - Dümpelei auf regionaler Ebene wollen die Stadthäger SPD - Genossen nun die Speerspitze im Kampf gegen den Rechtsextremismus bilden, allen voran Superhero Edathy. Das dieser sich dabei auch, wie jüngst in Bad Nenndorf, militante Linksextremisten mit ins Boot holt, fällt dabei wohl weniger ins Gewicht. Wieso auch, diese können ja auch ganz neue Impulse im Kampf gegen Rechts setzen, wie der jüngste Sprengstoffanschlag auf einen NPD - Pressesprecher in Brandenburg zeigt.

In Zeiten, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger in bestimmten Stadtteilen unseres Landkreises Abends nicht mehr auf die Straße trauen, in denen unsere Kinder und Jugendlichen Opfer von Gewaltverbrechen werden, in denen Perspektivlosigkeit und Zukunftsängste den Alltag bestimmen, scheint jedes Mittel recht zu sein, um von der eigenen Versagerpolitik abzulenken.

BfZ - Schaumburg

Gestern ereilte Deutschland wieder einmal eine traurige Nachricht. Die tagelang als „vermisst“ geltende kleine Michelle ist tot! Am Abend dann zusätzlich die Gewissheit: Die gerade einmal 8-Jährige ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ihre Leiche wurde von Spaziergängern in einem Teich gefunden.

Das Freie Netz Leipzig beteiligte sich zunächst seit Montag an der Suche nach Michelle. Gestern Abend, nachdem das traurige Schicksal des kleinen Mädchens bekannt geworden war, organisierten sie eine Spontandemonstration. Mehrere hundert Leipziger schlossen sich an.  Auf der Kundgebung sprach der regional bekannte nationale Aktivist Isztvan Repaczki – Onkel von Michelle!

Angefangen hat alles am Montagnachmittag als Michelle als vermisst gemeldet wurde. Schnell wurde bekannt gegeben, dass Michelle die Nichte eines bekannten Aktivisten ist. So wurde entschlossen -als die Kleine am Dienstag immer noch nicht aufgetaucht war- tatkräftig bei der Suche mitzuhelfen. Nicht immer nur von Solidarität sprechen, nicht immer nur Phrasen und Parolen schreien, sondern das geforderte auch Leben.

So wurden innerhalb weniger Stunden mehr als 3000 Aushänge in A4 und A5 Format gedruckt. Man mobilisierte per SMS und Telefon und bekam so innerhalb von nicht einmal 3 Stunden mehr als 50 Aktivisten im Stadtteil Reudnitz (dort wo Michelle verschwand) zusammen. Es wurden Gruppen gebildet und so wurden sämtliche Stadtteile in der Umgebung mit diesen Aushängen abgedeckt, da dies die Polizei (welche dennoch tatkräftig suchte) nur sehr spärlich getan hatte. Überall lief die Arbeit problemlos, Bürger wollten helfen, Supermärkte am liebsten den ganzen Eingangsbereich damit tapezieren, die Anteilnahme war riesig.

Am Bayrischen Platz kam es jedoch zu unschönen Szenen, 6 Kommunisten nahmen einer 3-köpfigen Gruppe u.a. die Aushänge sowie diverse Kleidungsstücke ab. Die heraneilenden konnten die Gruppe der Antideutschen jedoch nicht mehr ausfindig machen.

Am Mittwoch, den 20.8., begannen ab früh um neun Aktivisten mit dem weiterem verteilen der Aushänge. Über den Tag mobilisierte man kräftig und so fanden sich um 19.00 Uhr diesmal knapp 80 Unterstützer ein und man zog geschlossen zu einer Initiative von Bürgern, welche selbst nach Michelle suchen wollte.

Spontandemonstration gestern Abend in leipzig

Dort angekommen begann auch sogleich die Polizei mit ihrem Schauspiel und plötzlich waren 50 Beamte zur Stelle welche den Bürger vor ehrenamtlich helfenden Menschen schützen sollte. Nach kurzer Zeit bemerkten dennoch die Beamten recht schnell die Sinnlosigkeit und Lächerlichkeit ihres Auftrittes und so zogen sich in ihre Fahrzeuge zurück.

Man begann nun die rund 130 Anwesenden in Gruppen zu unterteilen und so von der Polizei noch nicht abgesuchten in Felder, Parks und Wälder abzusuchen. Gleich 2 der Gruppen machten jeweils eine Entdeckung, in beiden Fällen handelte es sich um eine rosa Jacke, welche jedoch nicht zu Michelle gehörte. Man suchte rund 3 Stunden bis 22.30 Uhr und brach erst bei absoluter Finsternis ab. Man verabredete sich noch am selben Abend um am nächsten Tag um 18.00Uhr sich wieder zu Treffen, an der Schule von Michelle um nach der Kleinen weiter zu suchen.

Doch gestern am Donnerstag den 21.8., erreichte uns eine traurige Mitteilung. Eine Kinderleiche ist gefunden worden. Einige Stunden später erhielt man die Nachricht von der Polizei, welche zur Pressekonferenz geladen hatte, dass es sich bei der toten um Michelle handelte. Freunde und Kameraden aus überall her meldeten sich und wollten kommen und sie kamen. Mehrere dutzend Aktivisten aus Sachsen-Anhalt und Thüringen fanden ihren Weg nach Leipzig. Bürger strömten vor die Schule von Michelle, welche nur wenige hundert Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt ist ein.

Wie viele Kinder noch??? Es müssen schärfere Gesetze her! Therapien haben keinen Nutzen! Wir forderten und fordern immer noch die Todesstrafe für Kinderschänder! Dieses BRD-System ist noch nicht einmal in der Lage Gesetze einzuführen, die unsere Kinder schützen. Längst war klar dass man eine Demonstration anmelden würde.

Isztvan Repaczki

So schaffte man es innerhalb kürzester Zeit eine Demonstration zu organisieren. In nicht einmal einer halben Stunde wurden Megaphone, Fahnen, Transparente und Fackeln organisiert, ein Ordnerdienst gebildet welcher sich eine Umfassende Strategie ausdachte um eine würdevolle Demonstration zu gewährleisten. Während die Polizei sich kooperativ zeigte, strömten immer mehr Menschen und Nationale Sozialisten auf den Platz vor der Schule. Die Beamten mussten die komplette Straße absperren, das Passieren der Straße wurde aufgrund der Menschenmenge unmöglich. Für jeden Teilnehmer war bekannt, wer die Demonstration angemeldet und organisiert hatte und dennoch blieb keiner Fern und keiner wurde ausgeschlossen. So entschied man sich auch politische Parolen, egal welcher Art zu unterlassen.

Der Marsch setzte sich mit geschätzten 450 Teilnehmern in Bewegung, in jedem Gesicht konnte man die Emotionen lesen. Die einen hatten Tränen im Gesicht, die anderen puren Hass, auf das Monster was solch eine Tat verüben konnte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schafften es die eingesetzten Ordnungskräfte die Situation unter Kontrolle zu bringen, man wurde ernst genommen und behandelte sich mit Respekt. Sowohl Bürger als auch anwesende Linksorientierte (es waren nicht viele (~10-12)) befolgten die Anweisungen. Es sei ausdrücklich erwähnt, dass dies keine Propagandaveranstaltung oder ein “Missbrauch” aus politischen Interessen war!

Nach der ersten Zwischenkundgebung auf der ua der Onkel des Opfers sprach, wuchs die Teilnehmerzahl auf gute 600 an, da auch noch eine verspätete Gruppe Thüringer -genauso wie dutzende Anwohner- den Weg zur Demonstration fand. Man lief eine Runde und kam nach Zirka 1 1/2 Stunden wieder an der Schule der Kleinen Michelle an, wo Kerzen, Plüschtiere und Blumen abgelegt wurden. Noch einmal kamen die Emotionen hoch und die Forderung erklang erneut brachial laut. “Todesstrafe für Kinderschänder!“ Die Demonstration wurde aufgelöst, alle Beteiligten bedankten sich, viele blieben noch um an der Trauerstelle für Michelle Stroich noch einmal Inne zu halten.

Dies ist die Zusammenfassung bis Donnerstagabend. Es werden in den nächsten Tagen weitere Aktionen diesbezüglich folgen. Noch einmal ein Dankeschön an alle weither gereisten und an alle, die Heute über ihren Schatten gesprungen sind und mit uns und allen anderen gemeinsam ein Zeichen gesetzt haben, dass unsere Kinder mit das wertvollste sind. An alle die nicht die Lügen der durchgedrehten und beschränkten Kommune glauben, das wir Kinder die nicht in unseren “Volkskörper” passen würden nicht diese Beachtung schenken würden, an alle Bürger welche nicht, wie sich die Antideutschen versuchen einzureden, sich verlaufen hatten oder nicht differenzieren können, sondern bewusst teilnahmen. DANKE!

Freies Netz Leipzig

Bei den gestrigen Abendnachrichten konnte einem mal wieder fast das Abendessen im Halse stecken bleiben. Da erdreiste sich die amerikanische Außenministerin, die Russen für Ihr vorgehen gegen Georgien zu kritisieren und natürlich postwendend mit Konsequenzen zu drohen.

Allem Anschein nach sehen sich die U.S.A. in ihrer rühmlichen Rolle als alleiniger Weltpolizist gefährdet. Mal abgesehen davon, daß Georgien die Kriegshandlungen begann, als Sie in die abtrünnige Region einmarschierten und die ersten Städte und Dörfer in Schutt und Asche legten, sind die Amis wohl die letzten auf dem Erdball, die den Zeigefinger heben dürften. Ziehen sich doch völkerrechtswidrige Angriffskriege wie eine Blutspur durch Ihre Geschichte.

Wörtlich wurde davon gesprochen, daß wir nicht mehr in den 60`er Jahren leben würden und das die Zeiten vorbei sind, in denen die Russen einfach in fremde Länder einmarschieren und dessen Regierungen stürzen können. Ganz richtig, wir Leben im Jahre 2008, da besorgen das die Terror-Staaten von Amerika ganz allein, wie man in Afghanistan und im Irak nur allzu zu gut mitverfolgen konnte, auch wenn Sie diese Schlachten letztendlich genauso wie damals den Vietnam-Krieg nicht gewinnen können. Denn ein stolzes, freies Volk lässt sich nicht unterdrücken. Bleibt nur zu Hoffen, daß die Amis beim zu befürchtenden Überfall auf den Iran dann endgültig ihr neuzeitliches Waterloo erleben werden.

Wer in den vergangen Tagen aufmerksam die örtliche Lokalpresse verfolgte, dem sind vielleicht div. Artikel und Leserbriefe bezüglich des Schaumburger “Extremismus-Experten” und SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy aufgefallen. Dieser ist “unser Mann“ im Bundestag, darf sich mit dem hochdekorierten Titel “Vorsitzender des Innenausschusses” schmücken und gilt selbstredend als Extremismus Experte in der Bundespolitik.

Während wir seine Umtriebe schon längere Zeit kritisch beäugen, scheinen seine Expertiesen nun auch bei anderen Schaumburger Bürgerinnen und Bürgern und auch in regionalen Politikerkreisen sauer aufzustossen. So beklagt sich z. B. ein Leser in den Schaumburger Nachrichten über die mangelnde Objektivität in Extremismusfragen, und der Stadthäger JU-Vorsitzende warf ihm vor, er wäre “auf dem linken Auge blind”. Ein weiterer Leserbrief handelt von der „Substanzlosigkeit“ der hiesigen CDU-Führung, welche der eigenen Jugendorganisation und anderen “Parteigenossen”, welche das vorgehen Edathys öffentlich kritisieren, in den Rücken fällt und das ganze als Bagatelle herunterspielt, um bloss nicht anzuecken.

Hintergrund für die Diskussion ist die Gesprächsbereitschaft Edathys gegenüber der Linkspartei, die dem SPD-Kurs auf Bundesebene zuwieder läuft. Gerade von einem Bundesbeauftragten in Extremismusfragen sollte man mehr Anstand erwarten. Denn während er zu den ersten gehörte, die nach einem neuen NPD-Verbotsverfahren geschrien haben, reichte er der SED-Nachfolge-Partei in Spe, welche in Niedersachsen genauso wie die Nationaldemokraten vom Verfassungsschutz beobachtet werden, zu Gesprächen die Hand.

„Extremismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen“, so tönt es oftmals von den musterdemokratischen Gutmenschen alà Edathy hervor, doch wer nun Extremistisch ist und wer nicht, dass weiss der Gute wohl besser als die Verfassungsorgane. Denn während diese z. B. die Republikaner nicht mehr im niedersächsischen VS-Bericht aufführen (was nebenbei bemerkt wohl eher für eine Anbiederung der vermeintlichen Oppositionspartei spricht…), ist eine Gesprächsbereitschaft mit dieser Partei natürlich völlig ausgeschlossen, was wohl nicht an der politischen Bedeutungslosigkeit der REP`s liegt, sondern vielmehr an deren politischer Ausrichtung.

Das diese im Sinne Edathys nicht nur rot, sondern auch tiefrot sein darf, bewies er am vergangenen Wochenende abermals in Bad Nenndorf. Im Zuge der Proteste gegen den viel beachteten Trauermarsch des volkstreuen Widerstandes holte er sich mit seinen Kollegen der Gutmenschen - Initiative “Bad Nenndorf ist Bunt” wie schon in den Jahren zuvor auch militante Linksextremisten mit an Bord, die unter dem Deckmantel des Antifaschismus Ihrer kriminellen Energie freien Lauf lassen konnten. Wen wundert es da noch das sich außer den Organisatoren des Bündnisses und ihren linksfaschistischen Fußtruppen kaum noch Bürgerinnen und Bürger der Stadt auf die Strasse wagten.

Vor lauter Übereifer im Kampf gegen die braunen Schreckgespenster aus Schaumburg, Deutschland und der ganzen Welt scheint Edathy einen regelrechten Tunnelblick entwickelt zu haben, der ihm die Augen vor der Realität und den wahren Problemen, Sorgen und Ängsten der Bürgerinnen und Bürger, die er eigentlich vertreten sollte, verschließt. Neben dem, auch in unserem Landkreis staatlich massiv geförderten Linksextremismus, wird auch die Ausländerkriminalität und das zunehmend Schärfere auftreten radikaler Islamisten von Edathy völlig verharmlost.

Dem stellen wir uns entgegen und werden auch weiterhin unsere Stimme erheben und die wahren Mißstände in unserem Landkreis beim Namen nennen.

Ihre Bfz-Schaumburg

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